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DORA
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Data Governance — belegtes Verhalten, nicht Richtlinien auf Papier
Data Governance ist eine Menge von Entscheidungen über Daten — plus die Nachweise, dass diese Entscheidungen tatsächlich gelebt werden. Cordatas Betriebsmodell-Hälfte des Fabric + Mesh Hybrids, mit der DORA-Wende (persönliche Verantwortung auf Vorstandsebene), föderierter computergestützter Governance als Antwort und den DACH-Anforderungen (BaFin § 25b, Betriebsrat, DSGVO Art. 28-30), die sie erfüllen muss.
Data Engineering — der Fabric + Mesh Hybrid
Datenplattformen scheitern aus zwei korrelierten Gründen — organisatorisch und technisch. Der Fabric + Mesh Hybrid schließt beide. Cordatas Referenzarchitektur und ihre DACH-spezifischen Anknüpfungspunkte (DORA, BaFin, FINMA, Betriebsrat).
Behaviour-first Governance in der Praxis — Artefakte aus Plattform-Ereignissen erzeugen
Der Data-Governance-Grundpfeiler etabliert das Konzept: Artefakte sind Nebenprodukte von Verhalten, keine Lieferergebnisse an sich. Dieser Beitrag geht die vier Mechanismen durch, die es Realität werden lassen — RoPA aus Lineage, RACI aus Katalog-Eigentum, Audit-Bericht aus Subscription-Log und ein Änderungs-Autorisierungs-Workflow, in dem der Commit der Nachweis ist. Echtes Terraform, SQL und YAML durchgehend.
Fabric + Mesh auf AWS — LakeFormation, DataZone und eine Governance-Ebene
Der DataEng-Grundpfeiler benannte die kompositorische Entscheidung, ließ den Code aber ungeschrieben. Hier ist er in Terraform: zentrales Governance-Konto, Producer-Konten pro Fachbereich, LF-Tag-basierte Berechtigungen, DataZone-Veröffentlichung in zwei Schichten — plus die Falle, zwei Katalog-Ebenen über denselben Daten zu betreiben, und drei DACH-Compliance-Prüfpunkte auf dem Weg.